Techniklexikon

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i-Mode
i-Mode ist ein Art mobiles Internet des Netzbetreibers E-Plus. Es bietet, ähnlich wie bei WAP , verschiedene Dienste, z.B. kann man sich über Bahnverbindungen informieren, Kinotickets reservieren oder Spiele und Klingeltöne herunterladen. i-mode funktioniert nur im Netz von E-plus.

I/O (Input/Output)
Kurzbeschreibung der meist analogen Eingabe- und Ausgabestationen, wie z.B. ein Scanner, der ein Analog-zu-digital-Wandler ist, während ein Drucker einen Digital-zu-analog-Wandler darstellt.

Icon
Bilder, die statt dem Betreiberlogo im Display gespeichert werden können.

Idle Mode
Zustand, in dem das Handy keine Verbindung zu einer BTS hat.

IMEI (International Mobile Equipment Identity)
15-stellige elektronische Sicherheitskennung, die im Mobiltelefon hinterlegt ist. Sie dient der weltweiten Identifizierung. Die IMEI-Nummer kann mit Hilfe des Codes *#06# über die Tastatur abgerufen und im Display sichtbar gemacht werden.

IMS
(IP-based Multimedia Subsystem) IMS ermöglicht die Anwendung der im Internetsektor gewonnenen Erfahrungen auf den Mobilfunkbereich. IMS ermöglicht Multimedia- und Datenanwendungen wie Videotelefone, Multimedia-Messaging-Dienste, Spiele oder Virtual-Reality-Anwendungen.

Infrarot-Modem
Ein Modem, das ans Handy angesteckt wird. Ein Laptop oder PC kann so mit Infrarot Lichtstrahlen Kontakt zum Handy aufnehmen, das dann die Verbindung etwa zum Internet herstellt.

Infrarot-Schnittstelle
Kabellose Übertragungsmöglichkeit zwischen zwei Geräten, zum Beispiel Digitalkameras und Drucker. Die Schnittstellen sind in den jeweiligen Geräten eingebaut, über Infrarot-Adapter lassen sich Computer ebenfalls damit ausrüsten.

Inmarsat
Die Abkürzung für International Maritime Satellite Organisation. Bereits existierendes weltweites Satellitenkommunikationsnetz. Vier Satelliten in einer Höhe von 36.000 Kilometern über dem Äquator decken nicht nur Landflächen, sondern auch alle Ozeane ab.

Instant Messaging
Mit Instant Messaging können Nachrichten von Handy zu Handy über eine Internet/WAP-Verbindung verschickt werden. Dabei müssen Sender und Empfänger jeweils ein Instant Messaging fähiges Handy besitzen und online sein. Nun können Nachrichten ohne Verzögerung hin und her gesendet werden. Dies ist zum einem schneller als eine SMS zu senden und kann unter Umständen (abhängig vom jeweiligem Vertrag) auch kostengünstiger sein.

Internet
Neben dem Zugang zum mobilen Internet WAP können viele Handys eingschränkt auch auf das "normale" Internet zugreifen. Dadurch lässt sich das Handy z.B. als mobiles Modem nutzen. Einige wenige Geräte können sogar normale Internetseiten für das Handydisplay anpassen und darstellen.

Interpolation
Rechnerische Erhöhung der physikalisch erfassten Bildinformation durch Bildung von Mittelwerten. Da bei den Digitalkameras mit normalen RGB-Flächensensoren pro Bildpunkt nur jeweils einer der drei für die Belichtung erforderlichen Farbwerte physikalisch erfasst wird, muss die Kamerasoftware die beiden jeweils fehlenden Werte per Interpolation rechnerisch ermitteln. Als Basis dienen hierbei die erfassten Werte der benachbarten Pixel.

IRD (Integrated Receiver/Decoder)
Dieses Gerät bezeichnet man allgemein auch als Top-Set-Box. Sie entschlüsselt das digitale Fernsehprogramm kostenpflichtiger Angebote.

IrDA (Infrared Data Association)
Herstellerübergreifender Standard, der die Hardware- und Software-Spezifikationen für die Datenübertragung per Infrarot festlegt.

Iridium
Ein Konsortium aus 19 internationalen Unternehmen. Grundlage ist ein Satelitenkommunikations-Netzwerk, das im Herbst ´98 in Betrieb genommen wurde. Durch die Möglichkeit, sich über ein satellitentaugliches Handy in das Netz einzuwählen, ist jedem Kunden die Möglichkeit geboten, weltweit unter einer Rufnummer erreichbar zu sein.

ISO-Empfindlichkeit
Genauso wie bei analogen Kameras muss die "Belichtung" des CCD-Sensors der Digitalkamera stimmen. Tageslichtaufnahmen können mit ISO 100 gespeichert werden. Bei bewölkten Lichtverhältnissen wird meistens ISO 200 gewählt, während man bei schnellen Bewegungen oder schlechten Lichtverhältnissen auf ISO 400 zurückgreift.

ISO-Verbinder
Einfache Anschlussnorm für Autoradios. Verfügt das Autoradio sowie das Fahrzeug über einen ISO-Anschluss, so kann das Autoradio auf simple Weise angeschlossen werden und ist sofort betriebsbereit.